Bild: Hier sieht man schön das Grössenverhältnis der Akupunkturnadeln zur Grösse von Gänseblümchen
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Akupunktur

Die Nadeln und ihre Wirkung
Durch das Einstechen der feinen Nadeln an den Akupunkturpunkten werden die Körperfunktionen beeinflusst. Die Akupunkturpunkte liegen auf den Leitbahnen, den sogenannten Meridianen, an der Körperoberfläche oder unterschiedlich tief im Körper. Durch die Meridiane fliesst die Energie, das Qi. Es gibt 360 Akupunkturpunkte, die Wirkung ist dementsprechend vielfältig. Sie kann z.B. die Organe anregen (Trägheit des Magen), Hitze ausleiten (Fieber), Qi bewegen (Rückenschmerzen) und vieles mehr. So kann die Energie ausgeglichen, angeregt, oder gedämpft werden.

Hat eine PatientIn Angst vor Nadeln, so ist es möglich, andere Methoden zu nutzen. In meiner Naturheilpraxis wird alternativ folgendes angeboten:

Bei Menschen, die ängstlich sind, oder bei Säuglingen wende ich die oberflächliche Akupunktur an. Die Nadeln berühren die oberste Hautschicht und werden meist gar nicht wahrgenommen.

Trauen Sie sich, es tut kaum weh! Manchmal wird ein Kribbeln oder ein Elektrisieren wahrgenommen. Das beweist unter anderem das Treffen des Akupunkturpunktes und vergeht meist sofort wieder.

Jede Nadel wird nur ein Mal verwendet, so sind übertragbare Infektionen auszuschliessen. Blut fliesst keines aus den Punkten, wenn doch, dann wenig und höchst selten.


Die Nadeln in der Akupunktur berühren nur die oberste Hautschicht und werden oft gar nicht gespürt.
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